Heimkino Beamer Test 2016 – Nie wieder überteuertes Popkorn

Räumlichkeiten für Heimkinos sollten über einen geringen Lichteinfall verfügen, um ein scharfes und kontrastreiches Bild zu gewährleisten. Eine mindest Auflösung von 1920 x 1080 Pixel (HD) ist jedenfalls ein absolutes Muss. Es ist zu empfehlen, ein Gerät mit einem HDCP-fähigen Anschluss anzuschaffen, denn ein VGA-Anschluss schafft zwar eine hohe Auflösung, kann aber keine Filme im BluRay-Format wiedergeben. Der Beamer benötigt entweder einen HDMI-Anschluss oder – besser – einen HDCP-fähigen DVI-I-/ DVI-D-Anschluss.

Für Film-Präsentationen, die im heimischen Wohnzimmer stattfinden, ist es wichtig, dass der Beamer im Betriebszustand einen niedrigen Geräuschpegel aufweist. Darüber hinaus stellt der Kontrast bei Heimkino-Vorführungen ein wichtiges Kriterium dar, von tiefem Schwarz bis zu grellem Weiß sollten alle Farbschattierungen abgebildet werden können, wozu ein Kontrastverhältnis von mindestens 10.000:1 erforderlich ist. Von großer Bedeutung ist auch die Leuchtstärke, da diese die generelle Leistungsfähigkeit des Geräts bestimmt. Ab ca. 500 Ansi-Lumen sind Sie auf der sicheren Seite – sofern Ihre Heimkino-Veranstaltung nicht bei Tageslicht abläuft.